Hinter den Kulissen,
freigelassen im Interview auf RPR1. bei „Mein Abenteuer“ mit Reiner Meutsch
Die geschredderten Textilfasern für fluffiges Haar und grünes Make-up gegen rote Ohren gab es bei Wieland Backes im SWR-NACHTCAFé. Im Radio bei RPR1. durften wir bleiben wie wir sind: ungeschminkt.
Seit über zwanzig Jahren ist die Radiosendung „Mein Abenteuer“ fester Bestandteil im RPR1.Programm und mit weit über 1.000 Sendungen die meistgehörte Radio-Reisesendung Europas. RPR1.Moderator Reiner Meutsch begeistert die Hörer mit außergewöhnlichen Erlebnissen, die seine Gäste – namhafte Abenteurer und Weltreisende wie z.B. Joachim Fuchsberger, Arved Fuchs oder Rüdiger Nehberg –
selbst erlebt haben.
Ende Juli durften auch wir Reiners Hörer mit auf unsere zweieinhalbjährigen „Reise in die Gelassenheit von Alaska nach Feuerland“ nehmen.
Was geschredderte Textilfasern und grünes Make-Up mit uns zu tun haben…
Nachdem wir von unserer zweieinhalbjährigen „Reise in die Gelassenheit von Alaska bis Feuerland“ zurückkehrten, schrieben wir unser Buch freigelassen (Ein Burn-out –Eine Reise – Viele Erlebnisse). Die nächste spannende Phase begann: Verlagsgründung, Marketing, Vertrieb, Buchhaltung, Logistik, Pressearbeit, Administration, Grafik, Vorträge, Lesungen und alles, was zwei Köpf und vier Hände mit Herzblut und Lerneifer bewerkstelligen können.
Für unseren „jetzigen Job“ müssen wir uns ins öffentliche Scheinwerferlicht begeben, obwohl wir eher das Gegenteil sind: Es passiert also, dass wir zum „ungekrönten König des Niveau-Talks Wieland Backes“ (Zitat DIE ZEIT) ins SWR-NACHTCAFé eingeladen werden und Ingo von der Visagistin geschredderte Textilfasern – zwecks fluffigem Aussehen – in die Haare gestreut und grünes Make-up auf die roten Ohren bekommt. Und meine (Birte) Wimpern mit Tonnen an Tusche und Farbe versehen werden, so dass sie später im Interview wie Scheibenwischer auf Hochtouren flattern und das Gewicht doch nicht abschütteln können.
Wir werden stundenlang vom NDR-Kamerateam am Elbstrand gefilmt und dürfen in der Kälte doch nicht wie starre Eiszapfen aussehen. Wir bügeln für die SWR-Landesschau knitterfreie Hemden, um eben nicht das Klischee der verlotterten „Aussteiger“ zu erfüllen. Denn auch das sind wir ganz bestimmt nicht. Und beim Fotoshooting des stern-Magazins darf sich Ingo drei Stunden lang nur durch kurzfristige Lachanfälle Luft machen, um auch ja die vorgeschriebene Fotoanmutung „erschöpft/krank“ zu erfüllen.
Wir dürfen all diese neuen, spannenden und spaßigen Erfahrungen machen, um doch zu wissen, dass es kaum eine wichtige Nachhaltigkeit in der lauthals
...
Eine junge Journalistin ist für uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Denn sie erinnert sich in einer Redaktionssitzung des stern-Magazins an unsere Geschichte und unser Buch »freigelassen«.
Sie hatte schon unsere Reise im Internet verfolgt, später irgendwann unser Buch gekauft und tatsächlich gelesen. In dieser besagten Sitzung wird das Thema »Burn-out« thematisiert, woraufhin sie uns als Interviewpartner vorschlägt.
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Unser Telefon klingelt gerade in dem Moment, als die alte Küche herausgerissen ist, die neuen Mosaiksteine für den Boden bereit liegen und der Fugenkleber noch eine weiche, aber schnell zu verarbeitende Konsistenz besitzt. Sprich, das Klingeln ertönt zu einem Zeitpunkt, an dem ein konzentriertes entspanntes Interview schwer fällt. Wir verabreden uns mit der Journalistin für den nächsten Morgen.
Bis dato sind selbst wir Fußballmuffel so umfassend über den Gesundheitszustand des Schalke-Trainers Ralf Rangnick informiert (Diagnose Burn-out), als zählten wir zum engsten Kreis seiner Familienangehörigen.
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Nach dem ausführlichen Telefoninterview am Morgen klingelt erneut das Telefon: die Landesschau vom SWR-Fernsehen. Auch hier erinnert sich ein Redakteur an unser Buch und schlägt uns als Interviewpartner für die Abendsendung zum Thema »Burn-out« vor. Rangnicks Eingeständnis mobilisiert die Medienzunft. Mit Rangnick taucht neben Meckel, Mälzer, Hannawald & Co. endlich wieder ein neues betroffenes Gesicht auf. Und dazu noch medientauglich.
Im Eiltempo kratzen wir den grauen Fliesenkleber unter unseren Fingernägeln hervor. Von der Nachbarin wird ebenfalls schnell ein Bügeleisen geliehen, weil das eigene auch noch nach drei Jahren in den eingelagerten Kisten in Hamburg schlummert.
Wir hetzen nach Mainz ins Funkhaus. Warum gerade ein Medizinmann, spezialisiert auf dem Gebiet der manischen Depressionen, sich zum Thema Burn-out wortgewaltig in Szene setzt, bleibt uns ein Rätsel. In späteren Interviews spüren wir den einsetzenden Kampf zwischen den Psychologen, Psychiatern, Heilpraktikern oder anderen selbsternannten Burn-out-Fachleuten, die um ihre Reputation und Pfründe fürchten. Sie kämpfen auch um ihre wirtschaftlichen Interessen. In ihren abschweifenden Diskussionen verstricken sie sich in Wortklaubereien, verlieren sich und dabei wohl auch die Nähe zu realen Menschen.
Ist es nicht egal, welchen Namen dieses Krankheitsphänomen erhält und wer helfen kann?
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Nach unserer späten Rückkehr von der Sendung in Mainz blinkt das Lämpchen unseres Anrufbeantworters schnell und aufgeregt. Eine freundliche Frauenstimme erklärte uns ohne Umschweife, dass für den stern-Artikel ein Fotoshooting mit uns geplant sei. Leider könnte sie – die Fotografin hinter der freundlichen Stimme – nur am nächsten Tag und unsere Antwort würde sie bis 22 Uhr erwarten. Es ist Mitternacht! Wir lassen schweren Herzens unsere gute Erziehung sausen, rufen verlegen zurück und hören trotzdem eine immer noch freundliche Stimme durch die Telefonleitung.
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Am nächsten Morgen klingelt früh der Wecker. Das ungewohnt üppige Make-up der Vorabendsendung in Mainz klebt zwar nicht in der Bettwäsche, aber ein strahlender Teint sieht anders aus. Wir verabreden uns für den stern-Fototermin an einem Ort in Bernkastel-Kues, der für uns zum zweiten Wohnzimmer geworden ist: das Café K von Cornelius im alten Stadtpalais. Seine Ansage »Fühlt Euch wie Zuhause« haben wir seit Monaten verinnerlicht und belagern daraufhin mit der Fotografin nebens Assistentin den größten Teil seiner Außenterrasse.
Hohe massige Stative, blütenweiße Rückwände und helle Strahler rahmen uns für die nächsten drei Stunden ein. Das abzulichtende Thema der Burn-out Titelgeschichte lautet »Total erschöpft«. Ingo stellt mit seiner neu gewonnenen Energie und Lebensfreude leider kein Gegengewicht dar, darf auch nicht als »Mutmacher« im Artikel fungieren. Und so muss er total erschöpft in die Kamera blicken, die im Sekundentakt ein sanftes Klacken von sich gibt. Ingo versetzt sich gedanklich zurück, fühlt wieder die Schmerzen, lässt die negativen Erinnerungen zu.
Zwischen den Zeitenpunkten des Kameraauslösens entlässt er die Anspannung. Befreit sich immer wieder, indem er der Fotografin sein lautes ehrliches Lachen entgegenkatapultiert. Lachanfälle im Viertelstundentakt. Mitten in die Kamera, die diese Phase des Glücklichseins nicht einfangen soll – zumindest nicht für diesen stern-Artikel. Die Fotografin lässt es trotzdem zu, lacht mit und genießt die zwischenzeitliche Ausgelassenheit inmitten ihrer konzentrierten Arbeit. Sie verlässt uns nach dem Termin mit dem Kommentar »das war eines der schönsten Shootings seit langem«.
Was für eine Aussage! Bei dem Thema.
Unsere unsichtbaren Belohnungen, Januar 2012
#»Ich möchte mich persönlich bei Ihnen bedanken. Ihre Geschichte hat mich sehr bewegt«, vernehme ich die wunderbaren Sätze eines älteren Lesers durch den Telefonhörer. Er hat unsere Telefonnummer herausgefunden und sich die Zeit genommen, uns anzurufen. Ein einzelner wildfremder Menschen durchbricht die Anonymität und offenbart sich. Da ist der Begriff wieder: sich öffnen, offenbaren.
Wir taten es in unserem Buch und er macht es uns nach. Er erzählt von seiner persönlichen Geschichte, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Unspektakulär und unaufgeregt berichtet er von seinen psychosomatischen Krankheiten, die viele Jahre seines Lebens einnahmen. Die Krankheiten hießen anders, die Ursachen ähnelten sich.
Ich drücke die rote Taste des Telefonhörers zum Beenden des Gesprächs. Aber seine Worte hallen immer weiter nach, erfüllen mein Inneres mit Wärme, aber auch mit Genugtuung. Für uns, aber auch für diese Menschen haben wir uns offenbart, uns angreifbar machen lassen oder uns in die Privatsphäre schauen lassen.
Ein wahrhaftiger Grund.
Wir (Ingo und Birte) öffnen unsere Amazon-Seite im Internet und sehen eine neue Rezension über freigelassen. Dies ist kein Moment, in dem nebenbei etwas anderes läuft oder gemacht wird. Diese Rezension ist eine geschriebene Wertschätzung und so behutsam behandeln wir sie auch. Jede einzelne für sich.
Einer von uns liest laut vor und der andere horcht mit großer Spannung und Erwartung, denn eine Bewertung muss ja nicht zwangsläufig positiv, schmeichelnd oder zustimmend ausfallen.
Aber auch diese streichelt mit einer intelligenten und sehr sorgfältigen Wortwahl unsere Seele. Die Verfasser schreiben so treffend schön und sprachgewandt, dass wir immer wieder verblüfft über ihre wunderbaren Formulierungen sind. Häufig so präzise auf den Punkt gebracht.
Großartig, was aus dem Verborgenen – nämlich den Köpfen der Menschen – wortgewaltig entspringt.
DANKE AN ALLE
Die Facebook-Generation sieht anders aus, März 2012:
»Ihr habt ja sehr viel Persönliches offenbart«, so klingt das fast mitleidige Urteil einiger Leser in Gesprächen mit uns. Dabei macht der Ton die Musik. Wir spüren neben unbegründetem Mitleid eine Prise Geringschätzung und Ablehnung gegenüber unserer trotzigen Ehrlichkeit.
Dabei war der Weg zum Buch verdammt steinig, den Ingo und ich zu jedem offenbarten Wort gegangen waren: Wir lieben unsere Privatsphäre und denken dabei nicht nur an uns, sondern auch an die zu schützenden Menschen. Wir spüren beispielsweise, wann wir die Ortsnamen verheimlichen müssen, weil die beschriebenen Personen zu leicht zu enttarnen sind. Ein Ringen um jedes winzige Detail, das vielleicht doch zum besseren Verständnis einfließen müsste, ohne uns selbst dabei zu exhibitionieren.
Auch Tränen flossen wieder. Buchstaben fügen sich schließlich nur mit sinnvoller Ehrlichkeit aneinander, wenn das schwarz auf weiß Geschriebene sich als Ergebnis eines Denkprozesse überhaupt in Worte festhalten lässt. Wenn die eigenen Gedanken und Empfindungen verworren sind, lassen sie sich nur schwerlich sinnbringend durchs Tippen auf der Computertastatur bändigen. Sie sind widerspenstig, diffus, hartnäckig.
Glücklicherweise konnten wir uns beim Verfassen des Buches Zeit lassen. Wir ließen die Texte immer wieder für Wochen ruhen. Deshalb steht in freigelassen auch nichts, was wir heute bereits zu revidieren wünschen. Vielleicht geschieht dies in vielen Jahren, wenn wir grauhaarig auf einer ebenso gealterten Parkbank sitzen und unsere jugendlichen Flausen Revue passieren lassen. Obwohl, dann erst recht nicht mehr.
Ja, wir haben viel Persönliches offenbart, weil wir lauwarme gebremste Hingabe für uns selbst verachten. Glücklicherweise macht uns als Person mehr aus, als dreihundertzehn Buchseiten inhaltlich fassen können. Und damit relativiert sich VIEL schon wieder. Zumindest nach unseren Vorstellungen.
Das gedruckte Buch und unser jetziges Leben mögen für viele federleicht wirken. Fast spielerisch einfach!
Wir müssen bedauerlicherweise alle romantisch verklärten Vorstellungen von uns als »coole Aussteiger« zerstören: von persönlichen Enttäuschungen über viele arbeitsreiche Nachtschichten bis hin zu den alltäglichen Unsicherheiten ist alles dabei.
»Rain or Shine« – wie alles im Leben.
Die ersten Wochen mit unserem Buch
Ein Briefumschlag liegt morgens in unserem Briefkasten. Es ist ein normaler, weißer Umschlag. An Ingo und mich adressiert.
Beim Lesen des Absenders stutzen wir, denn die Absenderin ist eine flüchtige Bekannte, die wir zuvor erst zweimal in unserem Leben getroffen haben.
Dass dieses Schreiben etwas Besonderes ist, bemerken wir beim Aufreißen des Umschlags. Es ist ein handschriftlicher Brief und fängt mit der Ansprache an: Liebe Birte, lieber Ingo…
Ich beginne Ingo laut vorzulesen. Die schön geschwungenen Linien der einzelnen Wörter fließen über vier Seiten. Ein falsch geschriebenes Wort ist sauber durchgestrichen und macht den Brief für uns nur noch persönlicher. Kein „delete, copy oder paste“, sondern Schwarz auf Weiß. Unveränderlich.
Im Brief beschreibt sie ihre Empfindungen beim Lesen des Buches. Es sind Gefühle, die diese nahezu Unbekannte in Minuten zu einer Art Seelenverwandten werden lässt. Sie hat nicht nur unsere Erfahrungsberichte gelesen, sondern sie empfunden. Sie teilt ein Stück weit die gleiche Gedanken- und Gefühlswelt.
Ingo und mir stehen am Ende des Briefes Tränen der Rührung in den Augen. Genau dies ist der Grund, warum wir das Buch geschrieben haben. Für sie, für andere und vor allem für uns selbst.
Ich (Birte) stehe vor dem Postschalter und erkundige mich nach den Preisen und Bestimmungen für „Büchersendungen“. Schließlich wollen wir unsere Kunden nicht gleich mit einer Nachzahlung vergrätzen.
Der mir gegenüberstehende Beamte lächelt mir schelmisch zu: „Wenn Sie die Autorin sind, dann würde ich auch ein Buch käuflich erwerben.“
Jaaaa, denke ich im Stillen und balle die Fäuste. Ein Exemplar ist zumindest theoretisch schon mal verkauft- acht Wochen vor Fertigstellung.
Als Ingo und ich dann mit den ersten Bücherkartons in einer Holzkiste mit der Aufschrift „Wein aus deutschen Landen“ auf unserer alten italienischen Vespa vor der Post parken und freudestrahlend die vielen Bestellungen auf den Tresen legen, schmunzelt genau dieser freundliche Postmitarbeiter wieder. „Haben Sie auch ein Buch für mich dabei?“
Als ich stolz wie Oskar nicke, schiebt er noch nach: „Aber bitte mit einer Widmung von Ihnen.“
Was schreibt eigentlich ein Autor als Widmung in seine Bücher?, frage ich mich jetzt leider das erste Mal. Ich schreibe schließlich mit ungeübter Hand die ersten persönlichen Worte auf die erste, rote Seite des Buches. Der Anfang ist gemacht.
In den nächsten Tagen folgen viele aufmunternde Tipps von ihm. Er schneidet mir Zeitungsartikel aus, worin andere Autoren erwähnt werden. „Ich bin jetzt schon mit Ihnen in Mexiko.“ Und er entschuldigt sich, wenn er einen Tag mal keine Zeit zum Lesen findet.
Mein täglicher Gang zur Post wird zum liebgewonnenen Ritual bis er mir eine Abschiedsmail schickt, in der er seine Versetzung in eine andere Stadt mitteilt und mir alles Gute wünscht.
Der für mich besondere Postmann ist plötzlich weg und meine Antwortmail kommt mir dem Vermerk „nicht zustellbar“ zurück.
Unser Buch kann- mit einer ISBN-Nummer versehen und im Verzeichnis lieferbarer Bücher registriert- theoretisch bundesweit von Buchhändlern bestellt werden. Praktisch wird dies kaum praktiziert, denn die Mehrzahl der Händler bedient sich des Bestellsystems der Buchgroßhändler. Es wird das ausgeliefert, was diese in ihrem Sortiment für gut befinden und als wirtschaftlich lohnenswert erachten. Ansonsten klaffen Lücken zwischen dem tatsächlichem Bücherangebot und dem selektierten.
Wir freuen uns dementsprechend euphorisch über die Buchbestellungen eines jeden engagierten Buchhändlers, der weiß wie man einen Telefonhörer in die Hand nimmt oder eine Mail schreibt.
Unsere überschwängliche Einsortierung dieser Geschäftspartner in die „gute Schublade“ müssen wir leider revidieren, als deren Rechnungsüberweisungen eintrudeln: die Mehrwertsteuer fehlt und die Versandkostenpauschale- scheinbar korrelierend- auch. Nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist.
Und so stammeln die Verantwortlichen bei unserer Rückfrage peinlich ertappt ins Telefon, dass da wohl versehentlich ein Fehler unterlaufen sei.
Fehler sind ja allzu menschlich, denken wir. Oder macht genau diese Art des Geschäftsgebarens in der Buchbranche uns Menschen aus?
Wir sind trotzdem zuversichtlich.